Jelbi Mobilitätsstationen

Berlin
Name des Projektes | Jelbi Mobilitätsstationen |
Bundesland | Berlin |
Einwohner*innen | 3.677.472 |
Besiedelung | Überwiegend städtisch |
Lage | Sehr zentral |
Kommune | Berlin |
Zuständige Abteilung | |
| Lokale Herausforderungen | Keine spezifische Angabe |
Maßnahmenbeschreibung
Das Jelbi-Projekt verknüpft Angebote der BVG in Berlin mit anderen Mobilitätsangeboten. An verschiedenen Stationen in Berlin stehen Fahrzeuge nach dem Sharing-Prinzip, wie Roller, Fahrräder, Autos oder Scooter, für Kunden zur Verfügung. Diese Angebote können über die kostenlose Jelbi-App gesehen, gemietet und bezahlt werden. So kann für jeden Weg durch die Stadt eine individuell passende Kombination von Verkehrsmitteln gefunden werden - ob mit Bahn, Bus, E-Scooter, Leihfahrrad oder Auto.
Inzwischen gibt es 14 Jelbi Punkte, an zentralen Orte innerhalb der Stadt sowie am Stadtrand, an dem die verschiedenen Angebote zusammen treffen sowie der Übergang zum ÖPNV gewährleistet ist. Diese Mobility Hubs sind sichtbar im öffentlichen Raum integriert. Außerdem gibt es kleinere Jelbi-Punkte, die ausschließlich für Zweiräder ausgewiesen sind. Daraus entsteht ein Cluster aus festen Orten für Sharing Fahrzeuge, wodurch die Multimodalität erhöht wird. Dieses Cluster wird stetig erweitert, damit in Zukunft an immer mehr S+U-Bahnhöfen sowie an weiteren Hot Spots einfach auf Roller, Fahrrad und Co. umgestiegen werden kann.
Ziele
- Komfort und Fahrspaß
- Überwindung weiter Distanzen
Ergebnisse
Keine Angabe
Dauer: Planung und Umsetzung
Kosten / Mittelherkunft
0 Euro
Keine Angabe
Personeller Aufwand
Keine Angabe
Beteiligte Ämter
Keine Angabe
Beteiligte Akteur*innen
- BVG
- Carsharing: MILES, Flinkster, Greenwheels, cambio
- E-Carsharing: Mobileeee
- Bikesharing: Nextbike
- E-Scootersharing: Tier, Voi
- E-Mopedsharing: Emmy
Kommunikation der Maßnahme
Keine Angabe
Herausforderungen
Keine Angabe
Besonderheiten
Keine Angabe
Links
Quelle des Praxisbeispiels:
Hauptstadtportal des Landes Berlin, Jelbi
Weitere Praxisbeispiele
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