Diagonale Radverkehrsführung über Verkehrsknoten

Schwerin
Maßnahmentyp | Sichere Kreuzungen |
Name des Projektes | Diagonale Radverkehrsführung über Verkehrsknoten |
Bundesland | Mecklenburg-Vorpommern |
Einwohner*innen | 95.740 |
Besiedelung | Überwiegend städtisch |
Lage | Zentral |
Kommune | Schwerin |
Zuständige Abteilung | Keine Angabe |
| Lokale Herausforderungen |
|
Maßnahmenbeschreibung
In der Landeshauptstadt wurde die diagonale Radverkehrsführung an einer Kreuzung eingerichtet. Bei einem Ende des Radweges vor der Kreuzung und der danach folgenden Weiterführung als Zweirichtungsradweges wird der Radverkehr nun diagonal mit separater Signalisierung über die Kreuzung geführt.
Ziele
- Sicherheit
- Komfort und Fahrspaß
- Fahrrad steigt in der Wahrnehmung / Statussymbol
Ergebnisse
Positive Wahrnehmung und Annahme der Verkehrsführung.
Dauer: Planung und Umsetzung
Kosten / Mittelherkunft
35.000 Euro
- Eigenmittel: 100 Prozent
Personeller Aufwand
Drei bis fünf Personen waren ungefähr 80 Stunden mit dem Projekt beschäftigt.
Beteiligte Ämter
Straßenverkehrsbehörde
Beteiligte Akteur*innen
ADFC , Radentscheid Schwerin
Kommunikation der Maßnahme
Presseinfo
Herausforderungen
Koordinierung der Tiefbaumaßnahmen mit den Anpassungen der Lichtsignalanlagen.
Besonderheiten
Einsteiger*innenmaßnahme
Auszeichnungen
Quelle des Praxisbeispiels:
Landeshauptstadt Schwerin, Plan F Award
Weitere Praxisbeispiele
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