Geschützte Radfahrstreifen bestehen aus einem durchgehenden Fahrradstreifen, der durch eine physische Trennung, wie beispielsweise Poller, Blumenkübel oder Betonbarrieren, vom Autoverkehr getrennt ist. Diese Trennung schafft einen physischen Schutz für Radfahrende und verbesserte insbesondere die subjektive Sicherheit, sodass alle Personen, wie auch Frauen, Kinder oder Senior*innen, zum Radfahren ermutigt werden.
Geschützte Radfahrstreifen
Praxisbeispiele
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Weitere Praxisbeispiele
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Esplanade: Umgestaltung einer histrosichen Allee mit besonderem Augenmerk auf die Sicherheit der Fahrradfahrenden
Stadt: Hamburg
Bundesland: Hamburg
Umgestaltung einer Straße, wobei jeweils eine KFZ Spur weggefallen ist. Dafür bau eines geschützten Radstreifens sowie Gehwegeverbreiterung. Somit wurde für Rad und Fuß Sicherheit sowie Aufenthaltsqualität gesteigert.
Abbildung: Urheberin: Behörde für Verkehr und Mobilitätswende Hamburg

#RingFrei
Stadt: Köln
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
2015 gegründetes Aktionsbündnis, das für deutlich gesteigerte Radverkehrssicherheit auf den Kölner Innenstadtringen kämpft, mit verschiedenen Erfolgen, teilweise auch in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln.
Abbildung: Urheber: #RingFrei

